
Mara Morgen
Ich bleib bei mir
Bei sich bleiben. Den eigenen Weg gehen.
Ein Lied über Selbstachtung und den Mut, sich selbst wieder Raum zu geben.
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Die Geschichte zum Song
Der Kaffee ist kalt, ein Satz steht noch im Raum. Nach langem Warten öffnet sich ein Fenster – und mit ihm die Möglichkeit, wieder auf die eigene Stimme zu hören.
„Ich bleib bei mir“ erzählt von einem stillen Aufbruch. Ohne letzten Streit, ohne große Geste: Die Schuhe werden angezogen, der Schlüssel bleibt zurück. Die Angst darf mitkommen, aber den nächsten Schritt bestimmt sie nicht.
„Die Angst darf mich begleiten / Doch sie entscheidet nicht“
Songtext
Der Kaffee auf dem Tisch ist kalt Dein Satz hängt noch im Raum Ich hab so oft für uns gewartet Und mich dabei versäumt
Ich mach das Fenster auf Und atme wieder ein Zum ersten Mal seit langem Darf meine Stimme sein
Ich bleib bei mir Auch wenn ich dich verlier Ich geh nicht mehr verloren Nur um dir zu gefall'n Ich bleib bei mir Die Tür geht auf vor mir Ich muss nicht lauter werden Um aufrecht dazusteh'n Ich bleib bei mir
Die Schuhe stehen vor der Tür Ich zieh sie endlich an Die Stadt ist heute noch dieselbe Doch ich seh sie anders an
Ich muss nicht alles wissen Nur diesen ersten Schritt Die Angst darf mich begleiten Doch sie entscheidet nicht
Ich bleib bei mir Auch wenn ich dich verlier Ich geh nicht mehr verloren Nur um dir zu gefall'n Ich bleib bei mir Die Tür geht auf vor mir Ich muss nicht lauter werden Um aufrecht dazusteh'n Ich bleib bei mir
Kein böses Wort zum Abschied Kein letzter Streit mit dir Ich nehm mein Leben wieder Und lass den Schlüssel hier
Ich bleib bei mir Auch wenn ich dich verlier Ich geh nicht mehr verloren Nur um dir zu gefall'n Ich bleib bei mir Die Tür geht auf vor mir Ich muss nicht lauter werden Um aufrecht dazusteh'n Ich bleib bei mir
Ich bleib bei mir